Teil 5: Der ganz normale Wahnsinn

Es ist wichtig, dass alle im Bilde bleiben, sonst ist die schöne Planung dahin. Am besten trefft ihr euch daher einmal die Woche, auch wenn es nicht immer viel zu besprechen gibt. So bleibt ihr aber auf dem aktuellen Stand und wisst, wie weit die anderen sind und was noch alles gemacht werden muss.

Ihr habt natürlich in weiser Voraussicht Fristen vereinbart, an denen die jeweiligen Aufgaben erledigt sein sollen. Steckbriefe, Votings, Fotos, Texte und was ihr sonst noch alles in eurem Abibuch haben wollt, erstellen sich schließlich nicht von selbst. Wenn ihr richtig gut seid, wird parallel bereits am Layout gebastelt.

Bedenkt, dass bestimmte Aufgaben mehr Zeit in Anspruch nehmen, als ursprünglich geplant. Plant also Pufferzeiten ein, das beugt Stress vor. Überall, wo verschiedene Personen Bilder und Texte abliefern müssen, kommt es notgedrungen zu Verspätungen. Gut also, das vorher zu wissen.

Und da es hier um Teamwork geht, springt ein und helft einander, wenn es mal an einer Stelle Probleme gibt.
Ihr arbeitet ja schließlich auf ein gemeinsames Ziel hin: euer unvergessliches Abibuch!

 

 

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