Teil 1: Das Komitee

Da sitzt ihr jetzt. Außer ein paar (fast) leeren Blättern im College-Block, einem umgedrehten Tintenkiller und einem großen Auftrag habt ihr eigentlich nichts im Gepäck. Irgendjemand soll sich um das Abibuch kümmern. Einzigartig, umwerfend, weltverändernd soll es werden. Und ihr habt: gar nichts. Halleluja. Also gilt es nun, den umgedrehten Tintenkiller auf’s Papier zu drücken (ja nicht verschreiben, kann man hinterher nicht wegkillern) und mit den ersten Planungen zu beginnen.

Am Anfang steht das Wort – und vorher noch das Komitee. Sucht euch ein Team. Was ein Team ist? Geläufige Abkürzung: Toll, ein anderer macht’s. Aber hey, ihr nehmt die Sache ja ernst. Also sucht ihr euch die engagiertesten und besten Schreiberlinge des Jahrgangs zusammen, stürmt den Kunst-LK und besorgt euch Fotografen und Grafiker und setzt euch bei einer guten Tasse Kaffee an’s Werk. Ganz wichtig: Das Komitee braucht Man-, bzw. Women-Power. Mindestens fünf Mitglieder für die Redaktion und zwei für die Gestaltung sollten es schon sein. Dazu macht ihr am besten einen wöchentlichen, festen Termin aus.

Nicht vergessen: Kreative sind oft verrückt. Macht aber nichts:  nutzen! Sobald ihr ein Team zusammen habt, geht es an die erste Konzeption. Aber dazu im nächsten Teil mehr…

 

 

 

[ratings]